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Gedanken zur Materielosigkeit
Denkgrenzen
Warum ist es wichtig Denkgrenzen zu erkennen und zu benennen?
Weil es unserem aus der Zeit der Aufklärung geschulten Geist so erscheint, als habe der Mensch keine Erkenntnis-Grenzen in einer So-Gegebenen Welt.
Als sei der Mensch der einzeln-unbestechlich-objektive Beobachter eines äußerlichen Vorgangs. Und nicht, wie der Spirealismus sagt, selbst der Hervorbringer von Realität. Der Mensch ist also weder einzeln, noch ist das Bewusstsein abgekoppelt von etwas Äußerlichem - im Gegenteil, es ist eins.
Denkgrenzen 2
Die Natur träumt, phantasiert, fiebert …
Denkgrenzen 3
Metaphorisches Denken
Am Anfang war das Wort.
Information hat immer viele Bedeutungen. Information ist, im Gegensatz zum Gedanken des Materialismus - nie einzeln, sondern ist eingebunden in einen Schwarm, ein Netzwerk von Information.
Weil Information immer viele Bedeutungen hat, ist jede Information vieldeutig. Und, abhängig von der Perspektive, steht Infomation so gesehen immer auch für anderes (ist sozusagen metaphorisch). Man denke beispielsweise an einen Helden, der aus seiner Selbstsicht als gut erscheint. Wofür steht unser Held noch? Für das Böse, aus der Perspektive des Gegners. Ist nun die eine Sichtweise von vorn herein richtiger als die andere? Nein. Alles, was im Bewusstsein ist, hat auch Gültigkeit - immer in Abhängigkeit von der Perspektive.
Dass man Information ... Worte ... so eindimensional sieht, als sei sie IMMER eindeutiger Ausdruck von etwas ganz Bestimmtem, ist eine arge Verkürzung, man könnte auch sagen: Ausdruck eines Mangels an Phantasie.
Metaphorisches Denken ist daher wichtig...